Kategorien
Fachinformationen

Mit-denken, mit-teilen und handeln

[et_pb_section admin_label=”section”][et_pb_row admin_label=”row”][et_pb_column type=”4_4″][et_pb_text admin_label=”Text” background_layout=”light” text_orientation=”left” text_font_size=”14″ use_border_color=”off” border_color=”#ffffff” border_style=”solid”]

Ganzheitliches “ProLeben-Behandlungskonzept” bei Brustkrebs (1)

Beitrag von Dr. med. Ralf Oettmeier und Dr. med. Uwe Reuter

Es gibt inzwischen viele Ansätze der Biologischen Krebstherapie bei Brustkrebs, die einen anderen oder zusätzlichen Behandlungsweg suchen. Bei einer so komplexen Erkrankung wie Brustkrebs ist es jedoch notwendig, dass nach bestimmten Prinzipien vorgegangen wird, damit sowohl die Patientin als auch der behandelnde Arzt die Übersicht über das angewandte Behandlungsspektrum behalten und somit auch keine Therapieverfahren zum Einsatz kommen, die eventuell wenig Erfolg versprechen.

Lesen Sie hier den gesamten Artikel:

[/et_pb_text][et_pb_gallery admin_label=”Galerie” gallery_ids=”5451,5452,5453″ fullwidth=”off” show_title_and_caption=”off” show_pagination=”off” background_layout=”light” auto=”off” hover_overlay_color=”rgba(255,255,255,0.9)” caption_font_size=”14″ caption_all_caps=”off” title_font_size=”16″ use_border_color=”on” border_color=”#ffffff” border_style=”solid” posts_number=”3″] [/et_pb_gallery][/et_pb_column][/et_pb_row][/et_pb_section]

Kategorien
Fachinformationen

Immunregulation: stimulieren oder modulieren

[et_pb_section admin_label=”section”][et_pb_row admin_label=”row”][et_pb_column type=”4_4″][et_pb_text admin_label=”Text” background_layout=”light” text_orientation=”left” text_font_size=”14″ use_border_color=”off” border_color=”#ffffff” border_style=”solid”]

Thema der Zeitschrift “Signal” – Ausgabe 02/2013

Unser Leben hängt von einem intakten Immunsystem ab, welches äußere und innere Angriffe auf den hochkomplexen Zellenstaat unseres Organismus abwehrt, und dies, ohne ständig mit Fieber, Gliederschmerzen oder anderen Unannehmlichkeiten Alarm zu schlagen. Lesen Sie hier den gesamten Artikel:

 

[/et_pb_text][et_pb_gallery admin_label=”Galerie” gallery_ids=”5348,5349,5350″ fullwidth=”off” show_title_and_caption=”off” show_pagination=”off” background_layout=”light” auto=”off” hover_overlay_color=”rgba(255,255,255,0.9)” caption_font_size=”14″ caption_all_caps=”off” title_font_size=”16″ use_border_color=”on” border_color=”#ffffff” border_style=”solid” posts_number=” 3″] [/et_pb_gallery][/et_pb_column][/et_pb_row][/et_pb_section]

Kategorien
Fachinformationen

Therapeutischer Weg

[et_pb_section admin_label=”section”][et_pb_row admin_label=”row”][et_pb_column type=”4_4″][et_pb_text admin_label=”Text” background_layout=”light” text_orientation=”left” text_font_size=”14″ use_border_color=”off” border_color=”#ffffff” border_style=”solid”]

Ganzheitliches “ProLeben-Behandlungskonzept” bei Brustkrebs (2)

Beitrag von Dr. med. Ralf Oettmeier und Dr. med. Uwe Reuter

Der erste Teil informierte über ganzheitliche Testverfahren und Untersuchungen zum Zustand des Immun- und körperlichen Regulationssystems bei Brustkrebs, so dass beispielsweise die Empfindlichkeit von Krebszellen auf bestimmte Therapien bereits vor deren Einsatz geprüft werden kann. Nach dieser umfangreichen Diagnostik und der darauf aufbauenden Ursachenbeseitigung (Stressabbau, Entwässerung und Entgiftung) stellen die Autoren nun all die Maßnahmen vor die darauf aufbauend in der Klinik Proleben bei der Brustkrebsbehandlung ergriffen werden.

Lesen Sie hier den gesamten Artikel:

[/et_pb_text][et_pb_gallery admin_label=”Galerie” gallery_ids=”5457,5458,5459″ fullwidth=”off” show_title_and_caption=”off” show_pagination=”off” background_layout=”light” auto=”off” hover_overlay_color=”rgba(255,255,255,0.9)” caption_font_size=”14″ caption_all_caps=”off” title_font_size=”16″ use_border_color=”on” border_color=”#ffffff” border_style=”solid” posts_number=”3″] [/et_pb_gallery][/et_pb_column][/et_pb_row][/et_pb_section]

Kategorien
Fachinformationen

Biologische Medizin: Entgiften statt vergiften

[et_pb_section admin_label=”section”][et_pb_row admin_label=”row”][et_pb_column type=”4_4″][et_pb_text admin_label=”Text” background_layout=”light” text_orientation=”left” text_font_size=”14″ use_border_color=”off” border_color=”#ffffff” border_style=”solid”]

Thema der Zeitschrift “Signal” – Ausgabe 04/2012

Vor etwa einem Jahr bekam ich von einer bereits länger bekannten Patientin ein kleines Büchlein von 1914 geschenkt. Sie meinte: “Das können Sie sicher gut gebrauchen.” Der Titel lautete “Warum wir sterben”. Der Autor war ein Schweizer Biologieprofessor. Es dauerte geraume Zeit, bis ich mich an das Buch heranwagte. Der Titel ließ vermuten, dass es Ratschläge im Umgang mit dem Sterbeprozess oder der Trauerarbeit enthielt.

Lesen Sie hier den gesamten Artikel:

 

 

[/et_pb_text][et_pb_gallery admin_label=”Galerie” gallery_ids=”5355,5356,5357″ fullwidth=”off” show_title_and_caption=”off” show_pagination=”off” background_layout=”light” auto=”off” hover_overlay_color=”rgba(255,255,255,0.9)” caption_font_size=”14″ caption_all_caps=”off” title_font_size=”16″ use_border_color=”on” border_color=”#ffffff” border_style=”solid” posts_number=” 3″] [/et_pb_gallery][/et_pb_column][/et_pb_row][/et_pb_section]

Kategorien
Fachinformationen

Münchener vitOrgan Krebstherapie-Tagung

[et_pb_section admin_label=”section”][et_pb_row admin_label=”row”][et_pb_column type=”4_4″][et_pb_text admin_label=”Text” background_layout=”light” text_orientation=”left” text_font_size=”14″ use_border_color=”off” border_color=”#ffffff” border_style=”solid”]

Krebstherapie vor dem Durchbruch?

Tore öffnen, Müll entsorgen

“Die bisherige Anwendung zeigt bereits heute, dass mit elektromagnetischen Frequenzen bzw. Elektronen- Therapiegeräten teils unerklärbare Heilungsmöglichkeiten erschlossen werden”, knüpfte Dr. Uwe REUTER an die Ausführungen NINDLS an. Der Ärztliche Direktor und Chefarzt der KLINIK ProLeben in Greiz schätzt “die vielen Ansätze in der biologischen Krebstherapie, die den anderen Weg in der Behandlung suchen”, ganz besonders. Die Anwendung verschiedener, kombinierter Methoden gebe hier entschieden Sinn, die nötige Umstellung des Patienten erfolge leichter, wenn der Therapeut nach gewissen Grundprinzipien behandele. Dabei beansprucht die biologische Krebstherapie in Relation zur Chemotherapie nur ein bis maximal zwei Prozent der entsprechenden jährlichen Kosten hierzulande, sie hat einen hohen Einfluß auf die Lebensqualität der Patienten. Organerkrankungen wie etwa Karzinome stellen nach REUTER nur das “Eisbergphänomen” äußerst komplexer, tief im Organismus angehäufter bzw. verankerter Einflüsse bzw. Störungen dar. “Informationen sammeln, Tore öffnen, Müll entsorgen, regenerieren, harmonisieren und stabilisieren” heißt daher in der ganzheitlichen Stufendiagnostik bzw. -therapie die Devise.

Diagnostik aus vielen Puzzlesteinen

Standardmedizinische Untersuchungen erreichen nur rund 30 Prozent des möglichen Informationsgewinns, ist REUTER überzeugt. “Das aber ist zu wenig Information für eine biologische Behandlung. Ganzheitliche Testverfahren ermöglichen Aussagen zu allen Ebenen des Menschen”. An der KLINIK ProLeben setzt man daher von der Lymphozyten- Typisierung über die Bioelektronik nach VINCENT bzw. Dunkelfeldmikroskopie bis hin etwa zur Säure-Basen-Analyse nach JÖRGENSEN ein breites, wohldurchdachtes Arsenal an Methoden ein: “In geübter Hand sind sämtliche Untersuchungen Puzzlesteine im Mosaik der Komplexität Mensch”. Das treffe auch für die zahlreichen exogenen, teils sehr innovativen bzw. computergestützten Tests wie das physioenergetische SkaSys-Verfahren * * * zu. Störfelder und Herde beeinträchtigen die Harmonie des Systems Mensch, hier gilt es kausal aktiv zu werden. Einen entschei­denden Therapieaspekt im stets multimodalen Vorgehen stellen Störungen des Säure-Basen-Haushalts mit einer Übersäuerung der perizellulären Umgebung im Tumorbereich dar.

Sinkender pH lässt Karzinome aufblühen

“Base ist Leben, Säure ist Tod”, lautet hier nach REUTER die einfache Formel. Die Tumorzellen nämlich sind relativ unempfindlich gegen eine pH-Absenkung, ja ihr Wachstumsoptimum ist gar zu einem niedrigen pH hin verschoben.
Besonders fatal: Unter Azidose und Hypoxie verlieren sie ihr p53-Gen und damit das Apoptosesignal. In der neueren wissenschaftlichen Literatur finden sich zahlreiche Belege*** über einen Einfluß des Säure-Basen-Haushalts auf das Tumorwachstum und die Immunabwehr, so zum Beispiel töten zytotoxische T-Lymphozyten unter einem pH von 7,0 Tumorzellen nicht mehr ab, sind aber bis zum pH von 8,0 hocheffektiv (REDEGELD et al., 1991), nimmt die zytotoxische Aktivität von NK-Zellen mit sinkendem pH­Wert ab (SEVERIN et al., 1994), ist der pH-Gradient ein effektiver. Abwehrmechanismus der Tumorzei­len gegenüber dem Immunsystem (KRAUS und WOLF, 1996).
Besonders bei größeren Tumoren, ist man an der KLINIK ProLeben überzeugt, gelingt eine effektive Immuntherapie nur durch eine Aufhebung der Gewebeazidose um das Tumorgewebe herum, sie biete auch den “optimalen Schutz vor Metastasierung”.

 

Das “Who is who?” der vitOrgan-Präparate

Auch aufgrund ihrer basischen Einflüsse gehört die Nahrungsergänzung mit bestimmten Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen zu den Grundbausteinen biologischer Krebsbehandlung. Sie verbessert das Gesamtbefinden, hilft Nebenwirkungen aggressiver Standardtherapien zu reduzieren und wirkt per se schon hemmend auf die Karzinogenese.
Weil die Nahrungsergänzung Phytoprotect auch noch wertvolle, antikanzerös wirksame Pflanzenbestandteile ent­hält, ist sie Supplementierung der Wahl. Zur ganz gezielten Stärkung des Immunsystems und der Organabwehr hat sich auch an der ProLeben-KLINIK die Biomolekulare vitOrgan-therapie bewährt, die hier ganz nach dem bekannten PARACELSUs-Prinzip – “Herz heilt Herz, Niere heilt Niere. . .” – mit ihrer großen Produktpalette zum Einsatz kommt. Das ermöglicht individuell maßgeschneiderte Therapien; allem voran mit Thymusextrakt, der besonders das T-lymphozytäre System stimuliert und außer in NeyDIL@ 66 und NeySOL@ L 66 etwa auch in Neythymun@ f + k Nr. 29 f + k* (Sol und Dilutionen) verfügbar ist. Zu einer selektiven Anregung des Immunsystems und des so wichtigen, oft vernachlässigten Grundsystems führt das besonders im Knochenmark wirksame Mesenchym Nr. 4*, während der Organogesamt-Extrakt der Milz vor allem über eine Anregung der Hormondrüsen wirkt und in Präpara­ten wie NeySplen@ Nr. 8*, NeyLien@ Nr. 45*, dem auch der Blutbildung dienlichen NeySanguin@ Nr. 77* sowie, unter anderem zusammen mit Thymus, in NeyDesib@ Nr. 78* enthalten ist.
Übrigens: Zur indikationsgerechten, organbezogenen Mono- bzw. Mischtherapie steht – neben dem bewährten vitOrgan-Präparateverzeichnis*** – inzwischen auch eine besonders praktische CD*** zur computerisierten Auswahl der jeweils indizierten Präparate zur Verfügung.

* Hersteller: vitOrgan Arzneimittel GmbH, Postfach 42 40, 73745 Ostfildern
** Hersteller: Regena Ney Cosmetic, Postfach 42 40, 73745 Ostfildern
*** Nähere Informationen, Praxishilfen, Therapieschemata, Präparateverzeichnis, Sonderdrucke, Publikationen und andere Serviceleistungen über die vitOrgan Arzneimittel GmbH, Postfach 42 40, 73745 Ostfildern bzw. über deren Fax-Hotline

Impressum:

vitOrgan Krebstherapie – Tagung am 13. März 2004 in München

Veranstalter:

Telefon:
Telefax:
Internet:
E-Mail:

Bericht:

Fotos:

vitOrgan Arzneimittel GmbH
Postfach 4240, 73745 Ostfildern
07 11 – 448 12 0
07 11 – 448 12 41
www.vitorgan.de
Hans-Jürgen Richter
Arzt und Medizinpublizist
Am Heerberg 22, 55413 Weiler
H.-J. Richter und W.Mayer

 

[/et_pb_text][et_pb_gallery admin_label=”Galerie” gallery_ids=”5463″ fullwidth=”off” show_title_and_caption=”off” show_pagination=”off” background_layout=”light” auto=”off” hover_overlay_color=”rgba(255,255,255,0.9)” caption_font_size=”14″ caption_all_caps=”off” title_font_size=”16″ use_border_color=”on” border_color=”#ffffff” border_style=”solid” posts_number=”1″] [/et_pb_gallery][/et_pb_column][/et_pb_row][/et_pb_section]

Kategorien
Fachinformationen

Aktive Fiebertherpie – Detailanalyse des Verlaufs von 350 aktiven Fiebertherpien mit 2 verschiedenen Bakterienlysaten und Behandlungsprotokollen

[et_pb_section admin_label=”section”][et_pb_row admin_label=”row”][et_pb_column type=”4_4″][et_pb_text admin_label=”Text” background_layout=”light” text_orientation=”left” text_font_size=”14″ use_border_color=”off” border_color=”#ffffff” border_style=”solid”]

Titelthema der Zeitschrift “Die Naturheilkunde” – Ausgabe 01/2010

Schon seit der Antike wurden immer wieder Teil- und Komplettremissionen bei Krebs, chronischen Infektionen und Nervenleiden nach hochfieberhaften Infektionen beobachtet. Hippokrates sprach vom “reinigenden Feuer” und Hahnemann von einem “wohltätigen Prozess, wonach der Mensch gänzlich zu genesen pflegt…” (5).

Lesen Sie hier den gesamten Artikel:

 

[/et_pb_text][et_pb_gallery admin_label=”Galerie” gallery_ids=”5362,5363,5364,5365″ fullwidth=”off” show_title_and_caption=”off” show_pagination=”off” background_layout=”light” auto=”off” hover_overlay_color=”rgba(255,255,255,0.9)” caption_font_size=”14″ caption_all_caps=”off” title_font_size=”16″ use_border_color=”on” border_color=”#ffffff” border_style=”solid”] [/et_pb_gallery][/et_pb_column][/et_pb_row][/et_pb_section]

Kategorien
Fachinformationen

ThermoKochsalztherapie modifiziert nach Dr. Desnizza

[et_pb_section admin_label=”section”][et_pb_row admin_label=”row”][et_pb_column type=”4_4″][et_pb_text admin_label=”Text” background_layout=”light” text_orientation=”left” text_font_size=”14″ use_border_color=”off” border_color=”#ffffff” border_style=”solid”]

Thermo-Kochsalztherapie

modif. nach Dr. Desnizza

Bei der Thermo-Kochsalztherapie werden gezielte Einspritzungen von körperwarmer Kochsalzlösung an entzündlich veränderte Nerven und Gewebezonen vorgenommen. Dies führt zu einer Anregung von Blut- und Lymphfluss, dem Abtransport der Schmerzstoffe und Gewebeschlacken und schließlich der Stabilisierung der Nervenmembranen. Bei chronischen Wirbelsäulen- und Gelenkschmerzen, Kopfschmerz und Migräne sowie vielen inneren Erkrankungen können hierdurch Selbstheilung und Beschwerdelinderung ohne unangenehme Nebenwirkungen erreicht werden.

Vorbemerkungen und Grundlagen:

Vielfältige Faktoren unseres modernen Lebens führen zu Abweichungen der normalen Gewebezusammensetzung, die Einlagerung von Säuren und Stoffwechselschlacken und sind  gleichzeitig mit Veränderungen der Mineralkonzentrationen verbunden. Zusätzlich vorhandene Muskelverspannungen und Bewegungsarmut führen zu einer Minderdurchblutung, welche den Abtransport dieser Entzündungsstoffe einschränken. Besonders um die Nerven und Gelenke entsteht ein Milieu, welches Schmerz, rheumatische Entzündung und letztlich Verschleiß verursacht.

Die Wirbelsäule bildet im Aufbau des Menschen nicht nur eine zentrale Achse und Stütze, sondern gibt im gesamten Verlauf aus dem Rückenmark segmentweise Nervenäste ab (sog. Spinalnerven), welche sich sowohl zu inneren Organen als auch in Richtung Rückenmuskulatur, Arme und Beine (hier als Ischias bezeichnet) verzweigen.

Mitte der 80er Jahre wurde von Dr. V. Desnizza die Kochsalz- bzw. neurotopische Therapie entwickelt und war über viele Jahre strittig unter der Ärzteschaft. Aber er, seine Schüler und Verfechter der Methode konnten anhand von vielen Tausend Patientenbeispielen deren Wirksamkeit in der Praxis klar unter Beweis stellen. Inzwischen konnte die Forschung viele der Wirkmechanismen aufklären und nutzt Kochsalz auch in anderen Anwendungen (z.B. als Ganglieninjektion oder über Periduralkatheter) in der chronischen Schmerztherapie. Die Thermo-Kochsalztherapie stellt eine Weiterentwicklung der neurotopischen Therapie nach Dr. Desnizza dar.

Der Wirkmechanismus der ThermoKochsalzTherapie:

Im Gewebe und damit in der Nervenumgebung werden durch die Injektion von Kochsalz wieder ausreichend Natriumionen angeboten, welche zu einer Stabilisierung der „Natrium-Kalium Pumpe“ und damit des natürlichen Ionenpotentials als Voraussetzung für eine normale Elektrizitätsfunktion der Nerven führen. Eine bei chronischen Schmerzen und Entzündungen vorhandene Überempfindlichkeit der Nervenmembranen wird nach mehrfachen Behandlungswiederholungen korrigiert und bildet den Schlüssel für eine Kettenreaktion der Selbstheilung.

In der mit Kochsalz behandelten Region kommt es sehr schnell zu einer Steigerung von Durchblutung und Lymphfluss. Dies führt zu einer Loslösung und einem effektiven Abtransport von eingelagerten und entzündungsfördernden Säuren, Stoffwechselabfällen und Schmerzstoffen. Die normalen Milieueigenschaften werden wieder hergestellt und ermöglichen wieder eine normale Ver- und Entsorgung der Nerven, Gelenke, Bandscheiben und Muskulatur. Die körperwarme Einspritzung von physiologischer Kochsalzlösung steigert diesen Mechanismus, vermindert anfängliche Beschwerdezunahmen und hilft mittels der Wärme, im Gewebe vorhandene Energiedefizite auszugleichen.

Bei der Thermo-Kochsalztherapie werden nicht zuletzt auch viele überregionale und auf den ganzen Menschen sich auswirkende (=systemische) Effekte beobachtet. Diese beruhen auf den in Gang gesetzten Selbstheilungsmechanismus auf Basis normalisierter Nervenfunktion, regionaler bzw. segmentaler Milieuverbesserung und Muskelentspannung und lassen sich klar auf Basis der Nervenverflechtungen im Körper erklären. So kann beispielsweise die Thermo-Kochsalztherapie der Brustwirbelsäule eine Verbesserung bzw. Ausheilung einer Bronchial- oder Lungenerkrankung (z.B. Asthma, chronische Bronchitis) nach sich ziehen, da in diesem Wirbelsäulenabschnitt auch Nervenfasern zu diesen Organen entspringen. In ähnlicher Weise gilt dies für Durchblutungsstörungen oder Lähmungsfolgen der Arme oder Beine, welche über die jeweils zugeordneten Wirbelsäulenabschnitte mit ThermoKochsalz behandelt werden.

Die Behandlung im Detail:

Zunächst erfolgt eine ganzheitliche Anamnese und Untersuchung, in deren Ergebnis die Erfolgsaussichten einer Thermo-Kochsalztherapie eingeschätzt und die genaue Behandlungsstrategie abgestimmt wird (bitte bringen Sie alle Befunde zur ersten Sitzung mit).

Bei jeder Sitzung werden die behandlungsbedürftigen Regionen durch Erfassung von Druckschmerzhaftigkeit und Gewebeverquellung bestimmt. Diese werden in schneller Abfolge körperwarmes Kochsalz infiltriert und in die Nähe von Nervenaustritts- uns Schmerzpunkten eingespritzt. Eine Orientierung für den Injektionsort geben auch Akupunktur- und lymphaktive Punkte.

Im Allgemeinen werden 4-6 Wirbelsäulenabschnitte in dieser Form behandelt. Im Durchschnitt sind 10-15 Sitzungen zwei- bis dreimal wöchentlich für einen länger anhaltenden Wirkeffekt notwendig.

Bei entsprechenden Kenntnissen des Therapeuten ist die Thermo-Kochsalztherapie aufgrund einer speziellen Spritztechnik ungefährlich. Die Einspritzung der relativ kleinen Kochsalzmenge von 0,5-1 ml kann zu keiner Nervenverletzung führen. Je nach Empfindlichkeit des Einzelnen kann die Injektion besonders in den entzündeten Gewebebereichen schmerzhaft sein, welches aber meist einem erleichterten Gefühl in der Behandlungsregion weicht. Bereits nach wenigen Behandlungen ist eine Wirkung zu erwarten. Wie in vielen anderen Verfahren der Regulationsmedizin, können anfangs auch Beschwerdezunahmen möglich sein (sog. Erstreaktion). In diesem Falle sollten Sie die Trinkmenge und Zufuhr basischer Stoffe erhöhen und ggf. noch sinnvolle Begleitmaßnahmen einleiten.

Wann ist die Thermo-Kochsalztherapie besonders sinnvoll?

Bei der Thermo-Kochsalztherapie werden gezielte Einspritzungen von körperwarmer Kochsalzlösung an entzündlich veränderte Nerven und Gewebezonen vorgenommen. Dies führt zu einer Anregung von Blut- und Lymphfluss, dem Abtransport der Schmerzstoffe und Gewebeschlacken und schließlich der Stabilisierung der Nervenmembranen. Bei chronischen Wirbelsäulen- und Gelenkschmerzen, Kopfschmerz und Migräne sowie vielen inneren Erkrankungen können hierdurch Selbstheilung und Beschwerdelinderung ohne unangenehme Nebenwirkungen erreicht werden.

Prinzipiell kann die Thermo-Kochsalztherapie bei allen chronisch schmerzhaften, rheumatisch entzündeten oder auch inneren chronischen Erkrankungen, welche über eine von der Wirbelsäule ausgehenden Heilungsanregung ansprechen können, angewandt werden. In den nachfolgenden Beschwerdebereichen hat sie sich besonders bewährt:

  • chronische Rückenschmerzen (z.B. Spondylose, Spondylarthrose, Bandscheibenschäden, nach Rückenoperationen und Spätzustände nach Rückenverletzungen)
  • chronischer Spannungskopfschmerz und Migräne
  • rheumatische Erkrankungen mit Beteiligung der Wirbelsäule (z.B. Morbus Bechterew)
  • rheumatische und degenerative Gelenkschmerzen (auch bei Polyarthritis)
  • Weichteilrheumatismus (Fibromyalgiesyndrom)
  • Asthma
  • Chronische Durchblutungsstörungen
  • Tinnitus (nicht länger als 6 Monate bestehend)
  • Lähmungszustände nach Schlaganfall oder Unfällen.

Thermo-Kochsalztherapie allein oder kombinieren?

Die Thermo-Kochsalztherapie ist ein die Selbstheilung förderndes Verfahren, welches selbstverständlich mit Maßnahmen und medizinischen Methoden kombiniert werden kann, welche diesbezügliche Wirkbedingungen im Gesamtorganismus zusätzlich verbesserung und anregen helfen. Dies beginnt mit einer basenreichen, naturgemäßen Ernährung, Nahrungsergänzungsmitteln, ausreichender Trinkmenge, körperlicher Bewegung bis hin zur Anregung der Ausscheidung und Entgiftung. In der Praxis besonders bewährt hat sich die Kombination mit Akupunktur, welche mittels der Meridianwirkpunkte am Körper und/oder Ohr einen energetischen Ausgleich und damit schnellere Schmerzfreiheit schafft. Auch der zusätzliche Einsatz von Ausleitungsverfahren (z.B. mediz. Darmspülungen) und elektromagnetische Therapien (wie pulsierende Magnetfeldtherapie und Hochtonbehandlung) haben sich bei degenerativen Erkrankungen bewährt. Bitte sprechen Sie mit Ihren Therapeuten über ev. geeignete Zusatzmaßnahmen zur Thermo-Kochsalztherapie.

Aufwand und Kostenfrage:

Die Thermo-Kochsalztherapie ist eine Privatbehandlung, welche nicht von den gesetzlichen Krankenkassen erstattet wird. Die Liquidation erfolgt nach der GOÄ (Gebührenordnung der Ärzte), welche jedoch von den Kassen teilweise nicht anerkannt wird. Eine Teilerstattung durch private Versicherungen ist dadurch möglich.

Die Kosten liegen zwischen 80,- und 130,- Euro pro Sitzung.

WEITERFÜHRENDE LITERATUR:

„Schmerzfrei durch Kochsalz“ von Dr. V. Desnizza. VGS Verlagsgesellschaft Köln

[/et_pb_text][/et_pb_column][/et_pb_row][/et_pb_section]

Kategorien
Fachinformationen

Ausgebrannt: Modekrankheit Burnout

[et_pb_section admin_label=”section”][et_pb_row admin_label=”row”][et_pb_column type=”4_4″][et_pb_text admin_label=”Text” background_layout=”light” text_orientation=”left” text_font_size=”14″ use_border_color=”off” border_color=”#ffffff” border_style=”solid”]

Titelthema der Zeitschrift “Lion” – Ausgabe September 2009

Definitionsgemäß beschreibt das Wort “Burnout” einen Zustand anhaltender Überforderung (Stress) mit Erschöpfung, Leistungsabfall, innerer Distanzierung und psychosomatischen Beschwerden. Es handelt sich dabei im eigentlichen Sinne nicht um eine anerkannte Krankheit, sondern eine Lebenssituation ganz persönlicher Art.

Lesen Sie hier den gesamten Artikel:

[/et_pb_text][et_pb_gallery admin_label=”Galerie” gallery_ids=”5371,5372,5373,5374″ fullwidth=”off” show_title_and_caption=”off” show_pagination=”off” background_layout=”light” auto=”off” hover_overlay_color=”rgba(255,255,255,0.9)” caption_font_size=”14″ caption_all_caps=”off” title_font_size=”16″ use_border_color=”on” border_color=”#ffffff” border_style=”solid”] [/et_pb_gallery][/et_pb_column][/et_pb_row][/et_pb_section]

Kategorien
Fachinformationen

Erfolgreiche System-Behandlungen sogar mit Stammzellen

[et_pb_section admin_label=”section”][et_pb_row admin_label=”row”][et_pb_column type=”2_3″][et_pb_text admin_label=”Text” background_layout=”light” text_orientation=”left” text_font_size=”14″ use_border_color=”off” border_color=”#ffffff” border_style=”solid”]

vitOrgan ist die Medizin des 21. Jahrhunderts!

Die großen Defizite der Standardmedizin

Völlig neue Perspektiven eröffnet auch die biologische Krebstherapie nach dem ProLeben-Konzept, für die sich Dr. Uwe REUTER nachhaltig einsetzt. Der Chefarzt und ärztliche Direktor der KLINIK ProLeben in Greiz im vogtländischen Thüringen setzt auf den mündigen Krebspatienten, der “mitdenkt, es seinem Therapeuten sagt oder über den Körper zeigt und dann das Besprochene tut”. Die Standardmedizin beschäftigt sich in ihrer rein chemischen Sichtweise mit der Materie, “deren Anteil an der Realität ist aber nur ein Milliardstel”. Ohne Energie zerfällt Materie zu Staub, sie muss – um in Form zu bleiben – stets aufs Neue “informiert” werden. Ganzheitliche Testverfahren ermöglichen Aussagen zu allen Ebenen des Menschen. Hier kommt ein äußerst breites diagnostisches Arsenal zum Einsatz. Die Bioelektronik nach Professor Vincent (BEV) beispielsweise bestimmt aus frisch gewonnenem Blut, Speichel und Urin pH-Wert, Redoxpotenzial und Widerstandswert, was eine Gesamteinschätzung zum “Säftegleichgewicht” aus physikochemischer Sicht ermöglicht. Auch ein spezieller Viskositätstest und der Jörgensen-Basentest zur Bestimmung der Säure-Pufferkapazität des Blutes führen diagnostisch weiter. Bei der Dunkelfelddiagnostik des Blutes beurteilt man – im Gegensatz zu konventionellen Laboruntersuchungen – vor allem die Qualität der Blutkörperchen, also deren Funktionstüchtigkeit, und deren Milieu. Mit Hilfe der Lymphozytentypisierung lässt sich die Familie unserer “Abwehrsoldaten” genau bestimmen.

 

[/et_pb_text][/et_pb_column][et_pb_column type=”1_3″][et_pb_image admin_label=”Bild” src=”https://www.multisite-imleben.de/wp-content/uploads/2016/07/dr-uwe-reuter.jpg” show_in_lightbox=”off” url_new_window=”off” animation=”left” sticky=”on” align=”left” force_fullwidth=”off” always_center_on_mobile=”on” use_border_color=”off” border_color=”#ffffff” border_style=”solid”] [/et_pb_image][et_pb_text admin_label=”Text” background_layout=”light” text_orientation=”left” text_font_size=”14″ use_border_color=”off” border_color=”#ffffff” border_style=”solid”]

Völlig neue Perspektiven auch in der biologischen Krebstherapie Dr. U. Reuter (Greiz)

[/et_pb_text][/et_pb_column][/et_pb_row][et_pb_row admin_label=”Zeile”][et_pb_column type=”4_4″][et_pb_text admin_label=”Text” background_layout=”light” text_orientation=”left” text_font_size=”14″ use_border_color=”off” border_color=”#ffffff” border_style=”solid”]

Symbiose von TCM und modernster Technologie

Eine Symbiose aus uralten Einsichten und Verfahren mit modernster Computertechnologie stellt das PrognosDiagnosesystem dar. Es wurde von der Raumfahrtmedizin aus der Notwendigkeit heraus entwickelt, die Astronauten ständig zu überwachen und bei Notwendigkeit behandeln zu müssen. Dafür erwiesen sich alle schulmedizinischen Methoden als nicht praktikabel, wohl aber die Lehre von den Energieleitbahnen im Körper gemäß der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Beim Prognos-Verfahren wird an den Anfangs- und Endpunkten der 24 Meridiane von Händen und Füßen deren jeweilige Energie in Kilo-Ohm gemessen. Ein Ausgleich der Meridiane zwischen links und rechts weist zum Beispiel auf ein optimales Ansprechen der Therapie hin. Zum diagnostischen Standardrepertoire der Greizer ProLeben-KLINIK gehört auch der computergestützte SkaSys- Test, der sich insbesondere zur Austestung von Krankheitsursachen auf allen biologischen Ebenen eignet: Dieser basiert auf der Umwandlung elektromagnetischer Signale in stehende – skalare – Wellen, die ähnlich akustischen Wellen auf die Testperson übertragen werden. Selbst psychische Inhalte sind so test- bzw. objektivierbar. Sie rufen in der Gefühlsebene beim Vorliegen einer wichtigen inhaltlichen Beziehung Reaktionen hervor. Als Antwort auf Informationen, mit denen der Organismus in Resonanz tritt, verändert sich unter anderem das Spannungsmuster bestimmter Muskelketten, was etwa zu einer Armlängendifferenz führt.

State of the Art der Thymus-Krebstherapie

Die ausführliche Befunderläuterung mündet in den individuellen Vorsorge- bzw. Therapieplan. Auch hier geht die ProLeben-KLINIK äußerst innovative Wege etwa durch den Einsatz verschiedener Reflex-, Entspannungs und Atemtherapien, der moderaten Hyperthermie-Behandlung und gezielter physiotherapeutischer Techniken wie etwa der craniosakralen und viszeralen Osteopathie. Die Immuntherapie mit Organlysaten ist eine ganz wichtige Option. Hinsichtlich des Greifens einer besonders das T-lymphozytäre System stimulierenden Thymustherapie bei Karzinomleiden verweist REUTER auf inzwischen mindestens 21 hochkarätige, kontrollierte Studien bei über 1600 Krebspatienten, von denen 16 prospektiv randomisiert und teilweise plazebokontrolliert durchgeführt wurden. Der entsprechende State of the Art weist Erfolge zum Beispiel beim Mamma- und Bronchialkarzinom, gastrointestinalen Tumoren, bei malignen Melanomen sowie bei Non-Hodgkin- und Hodgkin-Lymphomen auf. Thymus ist ein wesentlicher Bestandteil des antikanzerös wirksamen Peptidgemisches NeyDIL 66* (früher NeyTumorin-Dilutionen genannt) sowie von NeySOL L 66* (früher NeyTumorin Sol genannt) und ist auch in Neythymun f+k* (Sol und Dilutionen***) enthalten.
Der Organ extrakt der Milz aktiviert vor allem die Hormondrüsen, er entfaltet seine therapeutischen Wirkungen in bewährten vitOrgan-Präparaten wieNeySplen*, NeyLien*, NeySanguin* und dem unter anderem auch thymushaltigen NeyDesib$*.
Ein dritter, wesentlicher Pfeiler der immun stimulierenden bzw. -modulierenden Organotherapie ist Mesenchym, also embryonales Gewebe, das die Abwehrkräfte und unser Grundsystem – besonders das Knochenmark selektiv anregt. Mesenchym Nr. 4 ist hier das Präparat der Wahl für die auf die jeweiligen Bedürfnisse des Patienten zugeschnittene Therapie


Was diesen Patienten sonst noch Gutes tun?

Generell regen Organextrakte, wie REUTER betonte, nicht nur die Neubildung und Reifung von Abwehrzellen an, sondern sie verbessern auch die Funktion innerer Organe ganz spezifisch. Das macht man sich bei Bedarf ebenfalls quasi maßgeschneidert zunutze, indem dem (Krebs-)Patienten zusätzlich beispielsweise NeyFegan* bei Leberaffektionen,NeyBronchin* zur Unterstützung der Lungenfunktion und/oder NeyNephrin* bei Nierenproblemen appliziert werden. Eine gesunde Ernährung gehört zur Karzinomtherapie bzw. der Rezidivprophylaxe unbedingt dazu, nicht zuletzt auch zur Vorsorge vor entsprechenden Leiden ist sie ein unbedingtes Muss. Wie aber sieht – gerade bei älteren Mitbürgern – die alltägliche Praxis aus? REUTER verwies in diesem Zusammenhang auf “die wirklich guten Nahrungsergänzungen aus dem Hause vitOrgan”. Einem heute so verbreiteten Mangel an teils sogar lebenswichtigen Vitaminen und Mineralstoffen bietet die Vitalstoffkombination BRAINAKTIV** wirksam Paroli, während das “Immunonutritions-Präparat” Phytoprotect** – bei nur einer Tablette täglich – alles enthält, was frisches Obst und Gemüse uns bieten: Vor allem aber die extrem antikanzerös wirksamen Glucosinolate!
Entsprechende Nahrungsergänzungen gehören somit zu Recht zu den Grundbausteinen biologischer Krebsbehandlung.Symbiose von TCM und modernster Technologie

Eine Symbiose aus uralten Einsichten und Verfahren mit modernster Computertechnologie stellt das PrognosDiagnosesystem dar. Es wurde von der Raumfahrtmedizin aus der Notwendigkeit heraus entwickelt, die Astronauten ständig zu überwachen und bei Notwendigkeit behandeln zu müssen. Dafür erwiesen sich alle schulmedizinischen Methoden als nicht praktikabel, wohl aber die Lehre von den Energieleitbahnen im Körper gemäß der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Beim Prognos-Verfahren wird an den Anfangs- und Endpunkten der 24 Meridiane von Händen und Füßen deren jeweilige Energie in Kilo-Ohm gemessen. Ein Ausgleich der Meridiane zwischen links und rechts weist zum Beispiel auf ein optimales Ansprechen der Therapie hin. Zum diagnostischen Standardrepertoire der Greizer ProLeben-KLINIK gehört auch der computergestützte SkaSys- Test, der sich insbesondere zur Austestung von Krankheitsursachen auf allen biologischen Ebenen eignet: Dieser basiert auf der Umwandlung elektromagnetischer Signale in stehende – skalare – Wellen, die ähnlich akustischen Wellen auf die Testperson übertragen werden. Selbst psychische Inhalte sind so test- bzw. objektivierbar. Sie rufen in der Gefühlsebene beim Vorliegen einer wichtigen inhaltlichen Beziehung Reaktionen hervor. Als Antwort auf Informationen, mit denen der Organismus in Resonanz tritt, verändert sich unter anderem das Spannungsmuster bestimmter Muskelketten, was etwa zu einer Armlängendifferenz führt.

State of the Art der Thymus-Krebstherapie

Die ausführliche Befunderläuterung mündet in den individuellen Vorsorge- bzw. Therapieplan. Auch hier geht die ProLeben-KLINIK äußerst innovative Wege etwa durch den Einsatz verschiedener Reflex-, Entspannungs und Atemtherapien, der moderaten Hyperthermie-Behandlung und gezielter physiotherapeutischer Techniken wie etwa der craniosakralen und viszeralen Osteopathie. Die Immuntherapie mit Organlysaten ist eine ganz wichtige Option. Hinsichtlich des Greifens einer besonders das T-lymphozytäre System stimulierenden Thymustherapie bei Karzinomleiden verweist REUTER auf inzwischen mindestens 21 hochkarätige, kontrollierte Studien bei über 1600 Krebspatienten, von denen 16 prospektiv randomisiert und teilweise plazebokontrolliert durchgeführt wurden. Der entsprechende State of the Art weist Erfolge zum Beispiel beim Mamma- und Bronchialkarzinom, gastrointestinalen Tumoren, bei malignen Melanomen sowie bei Non-Hodgkin- und Hodgkin-Lymphomen auf. Thymus ist ein wesentlicher Bestandteil des antikanzerös wirksamen Peptidgemisches NeyDIL 66* (früher NeyTumorin-Dilutionen genannt) sowie von NeySOL L 66* (früher NeyTumorin Sol genannt) und ist auch in Neythymun f+k* (Sol und Dilutionen***) enthalten.
Der Organ extrakt der Milz aktiviert vor allem die Hormondrüsen, er entfaltet seine therapeutischen Wirkungen in bewährten vitOrgan-Präparaten wieNeySplen*, NeyLien*, NeySanguin* und dem unter anderem auch thymushaltigen NeyDesib$*.
Ein dritter, wesentlicher Pfeiler der immun stimulierenden bzw. -modulierenden Organotherapie ist Mesenchym, also embryonales Gewebe, das die Abwehrkräfte und unser Grundsystem – besonders das Knochenmark selektiv anregt. Mesenchym Nr. 4 ist hier das Präparat der Wahl für die auf die jeweiligen Bedürfnisse des Patienten zugeschnittene Therapie.

Was diesen Patienten sonst noch Gutes tun?

Generell regen Organextrakte, wie REUTER betonte, nicht nur die Neubildung und Reifung von Abwehrzellen an, sondern sie verbessern auch die Funktion innerer Organe ganz spezifisch. Das macht man sich bei Bedarf ebenfalls quasi maßgeschneidert zunutze, indem dem (Krebs-)Patienten zusätzlich beispielsweise NeyFegan* bei Leberaffektionen,NeyBronchin* zur Unterstützung der Lungenfunktion und/oder NeyNephrin* bei Nierenproblemen appliziert werden. Eine gesunde Ernährung gehört zur Karzinomtherapie bzw. der Rezidivprophylaxe unbedingt dazu, nicht zuletzt auch zur Vorsorge vor entsprechenden Leiden ist sie ein unbedingtes Muss. Wie aber sieht – gerade bei älteren Mitbürgern – die alltägliche Praxis aus? REUTER verwies in diesem Zusammenhang auf “die wirklich guten Nahrungsergänzungen aus dem Hause vitOrgan”. Einem heute so verbreiteten Mangel an teils sogar lebenswichtigen Vitaminen und Mineralstoffen bietet die Vitalstoffkombination BRAINAKTIV** wirksam Paroli, während das “Immunonutritions-Präparat” Phytoprotect** – bei nur einer Tablette täglich – alles enthält, was frisches Obst und Gemüse uns bieten: Vor allem aber die extrem antikanzerös wirksamen Glucosinolate!
Entsprechende Nahrungsergänzungen gehören somit zu Recht zu den Grundbausteinen biologischer Krebsbehandlung.

[/et_pb_text][/et_pb_column][/et_pb_row][/et_pb_section]

Kategorien
Fachinformationen

Dr. med. Uwe Reuter war Referent beim II. BleepKongress vom 26. bis 28. Oktober 2008 an der Goethe Universität in Frankfurt am Main

[et_pb_section admin_label=”section” transparent_background=”on” allow_player_pause=”off” inner_shadow=”off” parallax=”off” parallax_method=”off” padding_mobile=”off” make_fullwidth=”off” use_custom_width=”off” width_unit=”on” make_equal=”off” use_custom_gutter=”off” gutter_width=”3″][et_pb_row admin_label=”row”][et_pb_column type=”4_4″][et_pb_text admin_label=”Text” background_layout=”light” text_orientation=”left” text_font_size=”14″ use_border_color=”off” border_color=”#ffffff” border_style=”solid”]

Vortrag zum Thema “Die universelle Kraft der Liebe“

Der Film Bleep hat die brennensten Fragen unserer Zeit aufgegriffen und nach Antworten gesucht. Dabei befragte der Regisseur, William Arntz, hochrangige Wissenschaftler, die bei Ihren Antworten in allgemein verständlicher Form antworten und Lösungsansätze lieferten. Der BleepKongress setzt dieses Prinzip fort und möchte damit der breiten und interessierten Öffentlichkeit die Möglichkeit geben, auf die brennensten Fragen auch entsprechende Antworten zu bekommen.

Dr. med. Uwe Reuter referierte als Gastdozent neben bekannten Personen aus Natur-, Sozial- und Geisteswissenschaften zum Thema „Die universelle Kraft der Liebe“ – Arten der Liebe aus quantenmedizinischer Sicht und deren Bedeutung für Gesundheit und Heilung.

Hier können Sie sich exklusiv den kompletten Mitschnitt des Vortrages von Dr. med. Uwe Reuter  zum Thema „Die universelle Kraft der Liebe“ online ansehen (Laufzeit ca. 40 Min.).

[/et_pb_text][et_pb_video admin_label=”Video” src=”/wp-content/uploads/2016/09/Bleep_2008_UweReuter.mp4″ src_webm=”/wp-content/uploads/2016/09/Bleep_2008_UweReuter.webm”] [/et_pb_video][/et_pb_column][/et_pb_row][/et_pb_section]