Aus Liebe zum Leben.

Krebstherapie vor dem Durchbruch?

Tore öffnen, Müll entsorgen

„Die bisherige Anwendung zeigt bereits heute, dass mit elektromagnetischen Frequenzen bzw. Elektronen- Therapiegeräten teils unerklärbare Heilungsmöglichkeiten erschlossen werden“, knüpfte Dr. Uwe REUTER an die Ausführungen NINDLS an. Der Ärztliche Direktor und Chefarzt der KLINIK ProLeben in Greiz schätzt „die vielen Ansätze in der biologischen Krebstherapie, die den anderen Weg in der Behandlung suchen“, ganz besonders. Die Anwendung verschiedener, kombinierter Methoden gebe hier entschieden Sinn, die nötige Umstellung des Patienten erfolge leichter, wenn der Therapeut nach gewissen Grundprinzipien behandele. Dabei beansprucht die biologische Krebstherapie in Relation zur Chemotherapie nur ein bis maximal zwei Prozent der entsprechenden jährlichen Kosten hierzulande, sie hat einen hohen Einfluß auf die Lebensqualität der Patienten. Organerkrankungen wie etwa Karzinome stellen nach REUTER nur das „Eisbergphänomen“ äußerst komplexer, tief im Organismus angehäufter bzw. verankerter Einflüsse bzw. Störungen dar. „Informationen sammeln, Tore öffnen, Müll entsorgen, regenerieren, harmonisieren und stabilisieren“ heißt daher in der ganzheitlichen Stufendiagnostik bzw. -therapie die Devise.

Diagnostik aus vielen Puzzlesteinen

Standardmedizinische Untersuchungen erreichen nur rund 30 Prozent des möglichen Informationsgewinns, ist REUTER überzeugt. „Das aber ist zu wenig Information für eine biologische Behandlung. Ganzheitliche Testverfahren ermöglichen Aussagen zu allen Ebenen des Menschen“. An der KLINIK ProLeben setzt man daher von der Lymphozyten- Typisierung über die Bioelektronik nach VINCENT bzw. Dunkelfeldmikroskopie bis hin etwa zur Säure-Basen-Analyse nach JÖRGENSEN ein breites, wohldurchdachtes Arsenal an Methoden ein: „In geübter Hand sind sämtliche Untersuchungen Puzzlesteine im Mosaik der Komplexität Mensch“. Das treffe auch für die zahlreichen exogenen, teils sehr innovativen bzw. computergestützten Tests wie das physioenergetische SkaSys-Verfahren * * * zu. Störfelder und Herde beeinträchtigen die Harmonie des Systems Mensch, hier gilt es kausal aktiv zu werden. Einen entschei­denden Therapieaspekt im stets multimodalen Vorgehen stellen Störungen des Säure-Basen-Haushalts mit einer Übersäuerung der perizellulären Umgebung im Tumorbereich dar.

Sinkender pH lässt Karzinome aufblühen

„Base ist Leben, Säure ist Tod“, lautet hier nach REUTER die einfache Formel. Die Tumorzellen nämlich sind relativ unempfindlich gegen eine pH-Absenkung, ja ihr Wachstumsoptimum ist gar zu einem niedrigen pH hin verschoben.
Besonders fatal: Unter Azidose und Hypoxie verlieren sie ihr p53-Gen und damit das Apoptosesignal. In der neueren wissenschaftlichen Literatur finden sich zahlreiche Belege*** über einen Einfluß des Säure-Basen-Haushalts auf das Tumorwachstum und die Immunabwehr, so zum Beispiel töten zytotoxische T-Lymphozyten unter einem pH von 7,0 Tumorzellen nicht mehr ab, sind aber bis zum pH von 8,0 hocheffektiv (REDEGELD et al., 1991), nimmt die zytotoxische Aktivität von NK-Zellen mit sinkendem pH­Wert ab (SEVERIN et al., 1994), ist der pH-Gradient ein effektiver. Abwehrmechanismus der Tumorzei­len gegenüber dem Immunsystem (KRAUS und WOLF, 1996).
Besonders bei größeren Tumoren, ist man an der KLINIK ProLeben überzeugt, gelingt eine effektive Immuntherapie nur durch eine Aufhebung der Gewebeazidose um das Tumorgewebe herum, sie biete auch den „optimalen Schutz vor Metastasierung“.

 

Das „Who is who?“ der vitOrgan-Präparate

Auch aufgrund ihrer basischen Einflüsse gehört die Nahrungsergänzung mit bestimmten Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen zu den Grundbausteinen biologischer Krebsbehandlung. Sie verbessert das Gesamtbefinden, hilft Nebenwirkungen aggressiver Standardtherapien zu reduzieren und wirkt per se schon hemmend auf die Karzinogenese.
Weil die Nahrungsergänzung Phytoprotect auch noch wertvolle, antikanzerös wirksame Pflanzenbestandteile ent­hält, ist sie Supplementierung der Wahl. Zur ganz gezielten Stärkung des Immunsystems und der Organabwehr hat sich auch an der ProLeben-KLINIK die Biomolekulare vitOrgan-therapie bewährt, die hier ganz nach dem bekannten PARACELSUs-Prinzip – „Herz heilt Herz, Niere heilt Niere. . .“ – mit ihrer großen Produktpalette zum Einsatz kommt. Das ermöglicht individuell maßgeschneiderte Therapien; allem voran mit Thymusextrakt, der besonders das T-lymphozytäre System stimuliert und außer in NeyDIL@ 66 und NeySOL@ L 66 etwa auch in Neythymun@ f + k Nr. 29 f + k* (Sol und Dilutionen) verfügbar ist. Zu einer selektiven Anregung des Immunsystems und des so wichtigen, oft vernachlässigten Grundsystems führt das besonders im Knochenmark wirksame Mesenchym Nr. 4*, während der Organogesamt-Extrakt der Milz vor allem über eine Anregung der Hormondrüsen wirkt und in Präpara­ten wie NeySplen@ Nr. 8*, NeyLien@ Nr. 45*, dem auch der Blutbildung dienlichen NeySanguin@ Nr. 77* sowie, unter anderem zusammen mit Thymus, in NeyDesib@ Nr. 78* enthalten ist.
Übrigens: Zur indikationsgerechten, organbezogenen Mono- bzw. Mischtherapie steht – neben dem bewährten vitOrgan-Präparateverzeichnis*** – inzwischen auch eine besonders praktische CD*** zur computerisierten Auswahl der jeweils indizierten Präparate zur Verfügung.

* Hersteller: vitOrgan Arzneimittel GmbH, Postfach 42 40, 73745 Ostfildern
** Hersteller: Regena Ney Cosmetic, Postfach 42 40, 73745 Ostfildern
*** Nähere Informationen, Praxishilfen, Therapieschemata, Präparateverzeichnis, Sonderdrucke, Publikationen und andere Serviceleistungen über die vitOrgan Arzneimittel GmbH, Postfach 42 40, 73745 Ostfildern bzw. über deren Fax-Hotline

Impressum:

vitOrgan Krebstherapie – Tagung am 13. März 2004 in München

Veranstalter:

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E-Mail:

Bericht:

Fotos:

vitOrgan Arzneimittel GmbH
Postfach 4240, 73745 Ostfildern
07 11 – 448 12 0
07 11 – 448 12 41
www.vitorgan.de
Hans-Jürgen Richter
Arzt und Medizinpublizist
Am Heerberg 22, 55413 Weiler
H.-J. Richter und W.Mayer

 

 
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